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Die Lösung für unterwegs – Delicardo Foodcards

Betroffene von Nahrungsmittelunverträglichkeiten haben oft lange Leidensgeschichten hinter sich und auf die Diagnose: „Zöliakie“ folgt häufig eine Verunsicherung, denn als Therapie von Zöliakie oder anderen Nahrungsmittelunverträglichkeiten bleibt meist nur das lebenslange strikte Vermeiden jener Lebensmittel, die nicht vertragen werden:“Wie nun die Ernährungsempfehlungen im Alltag umsetzen?“

In der eigenen Küche können die nicht verträglichen Lebensmittel relativ einfach weggelassen oder ersetzt werden. Aber wie ist es mit dem Essen außer Haus, auf Reisen, im Restaurant oder bei Freunden und Familie? Wie sollen Kinder ihre Allergie oder Intoleranz im Kindergarten, in der Schule oder auf Kindergeburtstagen erklären?

Dafür hat Simone Graebner (selbst Betroffene) im Jahr 2009 die DELICARDO Foodcard entwickelt, diese hilft Betroffenen die Nahrungsmittelunverträglichkeit präzise und unkompliziert zu kommunizieren und gibt wertvolle Tipps welche Lebensmittel nicht gegessen werden dürfen, worin sie vorkommen können und welche Lebensmittel allgemein oder ersatzweise vertragen werden.

Die DELICARDO Foodcard wurden von Ökotrophologen geprüft, trägt seit 2009 das ECARf- Siegel und erhielt 2010 den schweizerischen Aha- Award. Speziell für Reisen wurden alle Inhalte in verschiedene Sprachen übersetzt und auch für Menschen, die an mehr als einer Unverträglichkeit leiden, können Kombikarten erstellt werden.

Und so funktioniert’s: Die DELICARDO Foodcard wird dem Servicepersonal im Restaurant oder Hotel vorgelegt, so kann ganz diskret- ohne lange Erklärungen- auf die Unverträglichkeit hingewiesen werden. Ein kurzer Hinweis wie „ich hätte gerne…, und geben sie meine Foodcard bitte an den Koch weiter, da ich nicht alle Lebensmittel vertrage“ genügt. Die Foodcard wird an den Koch weitergeleitet und so erfährt dieser ohne lange Umwege von der Unverträglichkeit und bekommt gleich eine kurze Anleitung, was nicht in dem Gericht vorkommen darf und welche Alternativen in Frage kommen.

Ein kleiner Tipp: Bei längeren Reisen kann es hilfreich sein, die Foodcard schon vorab an das entsprechende Hotel zu senden, damit diese sich vorab schon mit ausreichenden (glutenfreien) Alternativen bevorraten können.
…und der Urlaub der verdienten Entspannung und dem puren Genuss dient.

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