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Willkommen im Querfood News-Blog!
Kinder sind von Lebensmittelunverträglichkeit ebenso betroffen wie Erwachsene. Das hohe Maß an Selbstdisziplin, welches bei Erwachsenen selbstverständlich ist, muss Kindern erst erklärt und dann beigebracht werden. Doch wie lässt sich eine solche Anforderung kindgerecht verpacken? Wie erkläre ich meinem Kind, was eine Lebensmittelunverträglichkeit ist?

Mit „Zucker, Zauber und Zinnober“ erscheint nun erstmals ein Bilderbuch für Kinder mit Zöliakie „und ihre Freunde“ - wie es heißt. Birgit Kulmer, die Autorin, beschreibt die Geschichte der kleinen Feldmaus Fiona, die eines Tages kein Getreide mehr Essen darf. Die hübschen und kindgerecht entworfenen Illustrationen von Anna Marshall unterstreichen die spannende Geschichte. In der japanischen Stadtmaus Yoko findet die Feldmaus eine neue Freundin und lernt mit ihr auch ohne Getreide einen echten Zauberkuchen zu backen. Beim Picknick mit ihren Freunden erfahren die kleinen Mäuse jedoch noch mehr: Jeder isst anders, aber gemeinsam schmeckt es am besten!
Die Autorin weiß aus eigener Erfahrung, was die Diagnose von Zöliakie für Kinder und Eltern bedeutet und welch eine Verunsicherung daraus entsteht. Als sich die Familie der Autorin dem Thema pädagogisch näher wollte, vermisste sie ein Kinderbuch, welches für Kinder verständlich macht, warum sie nun nicht mehr das Essen können, was sie möchten. Die Essgewohnheiten ändern sich nicht nur zu Hause, sondern auch in der Kita, in der Schule und bei Freunden. Aus diesem Grund hat die Autorin selbst ein Buch geschrieben.
Das Buch eignet sich aufgrund seiner eingängigen Bildsprache als Vorlesebuch und Arbeitsbuch für Kinder ab zwei Jahren, die gerade erst mit der Diagnose konfrontiert wurden. Aber auch Jugendliche und Erwachsene, die hierin möglicherweise Erfahrungen aus ihrer eigenen Kindheit wiederfinden, werden mit Sicherheit Gefallen an der Geschichte um die Maus Fiona finden.
Birgit Kulmer, studierte Kunsthistorikerin und Mutter zweier Töchter, setzt sich seit Jahren intensiv mit Kunst auseinander. Ihr Mann, selbst im Kunstgewerbe tätig, betreibt die Galerie Sandro Parrotta in Stuttgart. Die Illustratorin des Buches, Anna Marshall, gewann im Dezember 2011 den deutschen Preis „Der Meefisch“ für ihre Bilderbuchillustrationen in dem unveröffentlichten Bilderbuchprojekt „Oma und die 99 Schmetterlinge“ - ein Kinderbuch, das Kinder an die Themen Altern, Krankheit und Tod heranführt.
„Zucker, Zauber und Zinnober“ erscheint am 20. April 2012 und ist für 14,95 Euro über den Verlag Edition Buchstabensuppe, Stuttgart, die Buchhandlung und den online-Buchhandel zu beziehen.
Termine für die Buchpräsentation
Stuttgart
EDITION BUCHSTABENSUPPE zu Gast bei Parrotta Contemporary Art, Augustenstraße 87- 89, 70197 Stuttgart-West
Dauer der Ausstellung: 13. – 26. Mai 2012, Di-So 11-18 Uhr, Kinderausstellung
Eröffnung mit Lesungen:
12. Mai 2012, 15 – 18 Uhr, Lesung im Rahmen der Welt-Zöliakie-Woche in der Galerie Parrotta, mit Ausstellung der originalen Illustrationen von Anna Marshall
12. Mai 2012, 16 Uhr: Grußwort Dr. Axel Enninger,Ltd. Oberarzt der Kinder Gastroenterologie am Klinikum Stuttgart; anschließender Festakt mit glutenfreien Snacks
Berlin
EDITION BUCHSTABENSUPPE zu Gast im Parrotta Project Space Berlin, Brunnenstr.178-179, 10119 Berlin-Mitte
Dauer der Ausstellung: 10. – 23. Juni 2012, Do-So 11-18 Uhr, Kinderausstellung
Eröffnung mit Lesungen: 9. Juni 2012, 15 – 18 Uhr
Alle paar Wochen das gleiche Essen auf den Tisch? Muss das sein? Dabei wird doch empfohlen, dass man sich abwechslungsreich ernähren soll. Um neue und vor allem gesunde Lebensmittel kennenzulernen kann man sich auf dem Bio-Blog Hipsterfood umzuschauen. Vera testet auf Hipsterfood sowohl laktosefreie Produkte, Onlineshops als auch vegetarische und vegane Restaurants.
Ein Ausflugslokal, welches auf Wunsch eine glutenfreie Speisekarte präsentiert, ist die Hülser Bergschänke in Krefeld. Falls Sie also bei Ihrer nächsten Radtour am Niederrhein eine glutenfreie und gesunde Küche suchen, sollten Sie mal in der Gastronomie von Herrn Obertreis vorbeischauen.
Wer weitere Informationen zum Thema Glutenunverträglichkeit benötigt, der wird auf der Seite gluten-unverträglichkeit fündig. Kurz und bündig werden dort die wichtigsten Charakteristika beschrieben.
Sehr schön bei unserem letzten Ausflug in das glutenfreie Netz fanden wir vor allem die mit viele Liebe zum Detail gestalteten Frühstücksbrettchen von Frau Patra.
Auf planzenheld.com findet man lebensmittelhygienegerechte und hitzebeständige Brettchen „made in germany“. Nicht nur für Veganer, aber auch. Der Gewinn geht im Rahmen eines non-profit Projekts an Organisationen zum Schutz der Tierrechte.
Zu guter Letzt möchten wir noch einen Hinweis geben für diejenigen, die unter Laktoseintoleranz leiden. Herr Schild, selbst Betroffener, hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Unverträglichkeit zu untersuchen und ist zu dem Schluss gekommen, dass ein Synbiotikum als zuverlässiger Schutzschild wirkt. Das Produkt hat dementsprechend den Namen lactoseschild.
Gekürzter Auszug aus dem gleichnamigen Buch von Nora Kircher

Was ist Laktose
Laktose ist ein Bestandteil der Milch und wird im deutschen Sprachraum „Milchzucker“ genannt. Laktose gibt es in jeder Milch, also auch in Schafs, - Ziegen, - und Stutenmilch. Selbstverständlich auch in Muttermilch. Laktose gehört zu den aus Glucose und Galaktose bestehenden Zweifachzuckern. Laktose wird durch Verdampfung der fett – und eiweißfreien Milch gewonnen. Viele Lebensmittel, zum Beispiel Wurst, Fertiggerichte und Konserven, enthalten Laktose in geringen Mengen als Bestandteil eines Zusatzstoffs.
Welche Milch gibt es
Neben Kuhmilch werden immer mehr Ziegen- und Schafsmilchprodukte angeboten. Diese sind für Menschen mit einer Laktoseintoleranz tatsächlich manchmal verträglich. Denn die Laktose dieser Milch ist, ebenso wie die der Stutenmilch, der Muttermilch ähnlicher. Hier hilft nur ein vorsichtiges Ausprobieren. Vor allem die sogenannte laktosefreie Ziegenmilch könnte verträglich sein. Sogenannt nenne ich sie, denn sie ist nicht laktosefrei, genau, wie spezielle Kuhmilch, die als solche angeboten wird und das, obwohl auf der Verpackung laktosefrei steht.
Was ist Milchsäure
Milchsäure wird in den meisten Fällen vertragen, vor allem bei einer Laktoseintoleranz, da diese nur gegenüber der Laktose besteht. Durch einen komplizierten bakteriellen Vorgang entsteht Milchsäure. Durch die Bildung der Milchsäure entsteht Dickmilch.Milchsäure wird auch in reiner Form angeboten und in der Heilkunde angewendet. Hefebrot mit einigen Tropfen Milchsäure schmeckt nicht mehr nach Hefe, wobei ich den Zusatz nicht empfehlen würde, da Backwaren mit Trockenhefe zubereitet ohnehin kaum nach Hefe schmecken. Ein Esslöffel Essig reduziert ebenfalls den Hefegeschmack. Milchsäure in reiner Form ätzt sehr stark und ersetzt Zitronen – und Weinsäure.
Milchallergie
Allergien können sich sehr unterschiedlich bemerkbar machen. Häufig sind Asthma, Heuschnupfen, Hautreizungen oder –ausschlag, Übelkeit und Kopfschmerzen die Symptome. Leider gibt es aber noch wesentlich mehr Reaktionen, die man oft nicht mit einer Allergie in Verbindung bringt, was die Diagnose und das Erkennen des Allergens erschwert. Schlimmstenfalls kommt es zu einem allergischen Schock, eine Kreislaufreaktion, die in seltenen Fällen sogar tödlich sein kann. Die Milchallergie ist, kurz erklärt, eine Überempfindlichkeit gegenüber einem Bestandteil der Kuhmilch. Das kann die Laktose aber auch der Milchzucker sein. Milch wird in diesem Fall als „Allergen“ oder auch als „Antigen“ bezeichnet. Der Körper ist sensibilisiert, also empfindlich, gegen dieses Allergen. Teilweise sind winzige Mengen schon zuviel.
Milchunverträglichkeit bei Säuglingen
Wir Menschen werden, wie Säugetiere auch, mit dem Enzym Laktase geboren, die eine Muttermilchverdauung ermöglichen. Erst später entwickelt sich beim Menschen das Enzym Laktase zur Verdauung von Kuhmilch. Bei einigen Menschen bleibt dieses Enzym aus. Sie haben dann eine angeborene Laktoseintoleranz – eigentlich keine Krankheit. Bei Neugeborenen ist manchmal der Darm noch nicht fertig entwickelt, so dass Kuhmilch noch nicht verdaut werden kann. Es kommt zu Durchfällen, Blähungen und Bauchschmerzen beim Zufüttern von Kuhmilchprodukten. Es ist auf jeden Fall ratsam Kleinkinder das erste Jahr ohne Kuhmilch zu ernähren. Auf keinen Fall darf nicht abgekochte Rohmilch, direkt vom Bauernhof, an Kleinkinder gefüttert werden, denn sie kann Keime (meistens Durchfallkeime) enthalten.
Asiaten vertragen keine Milch und was ist mit Calcium?
In Asien und Afrika wird Kuhmilch zur Zeit noch in keiner Ausführung gegessen und getrunken. In asiatischen Ländern fehlt den meisten Menschen das Enzym, was zur Verdauung von Kuhmilch benötigt wird. Das Frühstück der Chinesen ist nicht, wie bei uns ein Käsebrot, sondern eine Nudelsuppe. Sie essen dreimal täglich ein warmes Gericht.
Vermutlich wird sich leider diese Eßgewohnheit im Zuge der Globalisierung ändern. Junge Chinesen finden „westliches“ Essen schick. Im Moment ist des wahrscheinlich noch teurer als traditionelles Essen, das wird sich aber sicherlich ändern. Viele Menschen in China werden dann unter Durchfall leiden und verzweifelt nach der Ursache suchen. Übrigens: unser Essen beim „Chinesen“ hat meistens wenig mit der guten chinesischen Küche zu tun. Obwohl sie keinerlei Milchprodukte verzehren, leiden sich nicht mehr an Osteoporose und anderen „Calcium-Mangelerkrankungen“, als Menschen, die regelmäßig Milchprodukte essen und trinken. Das Milch nötig ist, wird uns von der Werbung eingeredet.
Laktoseintoleranz
Es gibt zwei Formen der Laktoseintoleranz. Die angeborene hat man von Geburt an. Die erworbene bekommt man im Laufe des Lebens, meist als „Begleiterkrankung“ beispielsweise einer Sprue. Diagnostiziert wird sie mit einer Laktosebelastung. Hierbei wird nach einer oralen Laktosegabe, in kurzen Abständen, der Verlauf des Glucosewertes im Blut oder Atem, gemessen. Fehlt der Anstieg oder ist er zu gering, liegt ein Laktasemangel vor. Laktase ist das für die Verdauung von Laktose zuständige Enzym. Durchfall, Übelkeit, Blähungen, Bauchschmerzen oder Völlegefühl, verschieden kombiniert, sind die Folgen. Bei genauer Selbstbeobachtung ist ein solcher Test nicht notwendig. Teilweise wird er nur zur Bestätigung durchgeführt. Es besteht die Möglichkeit, diesen Mangel in Ausnahmen mit Laktasetabletten auszugleichen. Ich persönlich rate davon ab, da jedes Medikament Nebenwirkungen hat. Außerdem ist es leichter auf etwas ganz zu verzichten. Darf man „sündigen“, wird man nie den Geschmack der eigentlich verbotenen Lebensmittel vergessen und die Diät ist eine echte Belastung. Denn so gut, dass man nicht Diät leben muss, ist das Medikament nicht. Außerdem ist es sehr teuer und die Krankenkassen zahlen nichts dazu.
Eine Laktoseintoleranz tritt oft als Begleiterscheinung bei anderen Erkrankungen, zum Beispiel bei der Zöliakie, beziehungsweise Sprue, auf. In diesem Fall muss sie nicht lebenslang sein, da sich der Darm mit einer streng glutenfreien (Klebeeiweiß im heimischen Getreide) Kost regeneriert. Wer nur einen geringen Laktasemangel hat, verträgt oft Laktose in geringen Mengen, wie sie beispielsweise in der konventionell hergestellten Wurst, in Hartkäse und in Medikamenten enthalten ist. Probieren Sie es vorsichtig aus. Essen Sie dafür aber nur eine wirklich ganz kleine Menge Wurst oder Käse und warten Sie ab, was passiert. Steigern Sie die Menge gegebenenfalls, bis es zu einer Reaktion kommt. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie überhaupt keine, auch noch so geringe Menge, vertragen. Das kommt durchaus vor. Wenn Sie auf „Ihren Körper hören“ wissen Sie wahrscheinlich schon selbst die Antwort. Achten Sie genauer auf Ihr Wohlbefinden und essen Sie bewusster.
Nora Kircher, März 2012
3 PAULY ergänzt Glutenfrei-Angebot: knusprige „Rosmarin Kräcker“ und luftig-leichte „Snack Ecken“ in zwei köstlichen Sorten
Ab sofort sorgt 3 PAULY, der Experte für allergenarme Ernährung, für willkommene Abwechslung im Snack-Regal und erweitert sein glutenfreies Sortiment um drei knusprig-herzhafte Neuheiten: Während die 3 PAULY Snack Ecken in den zwei Sorten ‚Sour Cream‘ und ‚Käse’ überzeugen, begeistern die ballaststoffhaltigen 3 PAULY Rosmarin Kräcker mit ihrem feinen Kräutergeschmack.
Doppelt knusprige Genussmomente mit köstlichen Snack Ecken
Gleich in zwei verschiedenen Sorten kommen die herzhaften 3 PAULY Snack Ecken in der luftig-leichten Dreiecksform daher: Der Klassiker ‚Käse‘, verfeinert mit würzigem Edamer und aromatischer Paprika, verführt Snack-Freunde mit einem dezent pikanten Geschmack. Daneben sorgt die Trendsorte ‚Sour Cream‘, fein abgeschmeckt mit Käse und Zwiebeln, für genussvolle Snack-Momente. In bewährter 3 PAULY-Qualität ist dieses lockere Knabber- und Käsegebäck ideal für zwischendurch oder zum Genießen daheim – alleine oder bei einem gemütlichen Abend mit Freunden. Bei der Herstellung der glutenfreien Snack Ecken wurde streng auf die Zugabe von Nüssen, Sesam, Soja und Lupinen verzichtet. Sie enthalten zudem weniger Fett als herkömmliche Chips. Dadurch ist genussvolles Knabbern auch mit speziellen Ernährungsbedürfnissen möglich.
Mediterrane Rosmarin Kräcker mit dem Plus an Ballaststoffen
Alle Liebhaber mediterraner Kräuter können sich auf die neuen Rosmarin Kräcker freuen: Mild gewürzt mit einer Prise Meersalz und feinem Rosmarin, sind die knackigen Kräcker eine angenehm leichte Abwechslung zu handelsüblichen Snacks. In der handlichen 125 g-Packung sind sie der ideale Begleiter für unbeschwerte Knabber-Abende. Ein weiterer Vorteil: Die schmackhaften Rosmarin Kräcker aus Linsen- und Maismehl kommen nicht nur ohne den Zusatz von Hefe aus, sondern enthalten zudem Ballaststoffe. Bei der Herstellung wurde bewusst auf die Verwendung von Nüssen, Erdnüssen, Ei, Sesam und Soja verzichtet.
Ab sofort bei Querfood erhältlich:
3 PAULY Snack-Ecken Sour Cream (50g)
Ohne Zusatz von: Nüssen, Erdnüssen, Sesam, Soja, Lupine
3 PAULY Snack-Ecken Käse (50g)
Ohne Zusatz von: Nüssen, Erdnüssen, Sesam, Soja, Lupine
3 PAULY Rosmarin-Kräcker (125g)
Ohne Zusatz von: Ei, Nüssen, Erdnüssen, Sesam, Soja, Lupine

Rezept-Aktion – So geht’s:
Lade jetzt Dein Lieblingsrezept auf unseren Rezept-Seiten hoch oder bewerte ein Rezept und kassiere einen Einkaufsgutschein!
Teilnahmebedingungen:
- Melde Dich auf unserer >Login-Seite an. Danach gehst Du auf den Reiter „Rezepte“. Hier kannst Du nun
- entweder auf den Button „Jetzt Rezept hochladen“ gehen oder ein Rezept auswählen, das Du bewerten möchtest. Zum Bewerten einfach Rezept anklicken und auf der Detailseite unten auf „Bewertung schreiben“ klicken.
- Nur angemeldete Besucher, dessen Kontaktinformationen komplett sind, können an der Aktion teilnehmen.
Wir vergeben folgende Gutscheine:
- Jedes neu hochgeladene Rezept erhält einen 5,- € Einkaufsgutschein für unseren Onlineshop.
- Jedes neu hochgeladene Rezept mit Foto erhält einen 10,- € Einkaufsgutschein für unseren Onlineshop.
- Unter allen neuen Bewertungen bei den Rezepten ab dem 15.12.2011 bis 31.01.2012 verlosen wir 20 x 5,- € Einkaufsgutscheine für unseren Onlineshop.
Die Bedingungen für die Bewertungen:
Jede Bewertung muss mindestens 20 Wörter beinhalten. Kleiner Tipp: Die Bewertungen sollten detailliert genug sein, dass sie anderen Köchen und Bäckern eine Hilfe sind.
- Weiterhin bitten wir Dich konstruktiv zu sein. Wir behalten uns vor, Bewertungen mit “Kraftausdrücken” etc. zu löschen.
- Die Gutscheine entsprechen einem Warenwert von 5,- € bzw. 8,- € und haben eine Gültigkeit von 1 Jahr.
- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
TIPP: Für den Fall, dass Du nicht möchtest, dass Dein Name angezeigt wird, kannst Du unter “Mein Konto” Menüpunkt “> Kontaktdaten bearbeiten” ein Synonym eingeben, dass anstelle Deines Namens angezeigt wird. So bleibst Du anonym.
Bei Fragen stehen wir Dir selbstverständlich unter 089 - 611 80 688 oder info@querfood.de zur Verfügung.
Wenn Ihr gleich loslegen wollt geht es hier zur Seite für Rezepte
Liebe QUERFOOD Blog Leser/-innen,
in genau 14 Tagen ist schon Weihnachten und wie jedes Jahr bin ich mit den Geschenken noch etwas hinterher. Wenn es euch genauso geht, ist heute euer Glückstag! Was man einem Allergiker, Hobbykoch oder Backfreak (ich zähle mich zu allen 3 Kategorien) schenken könnte, hab ich in folgendem Post für euch zusammengeschrieben:
ToastaBags: ein kleines (günstiges) Geschenk für jeden Allergiker, der gerne verreist, häufig auf Geschäftsreise geht oder sich mit einem Nicht-Allergiker einen Toaster teilen muss! Für ca. €4 bekommt man gleich zwei sehr robuste Teflontaschen, mit denen mehrere 100mal getoastet werden kann!

DELICARDO FoodCards: auch die DELICARDO FoodCards sind nicht nur für Allergiker auf Reisen, das perfekte Geschenk. Auch für einen ‘normalen’ Restaurantbesuch in der Heimat eignen sich die Karte auf Deutsch, auf der alle Info’s stehen die der Kellner und Koch wissen müssen um ein allergiefreies Gericht für einen zu zaubern! Für alle Reiselustigen, die Karten gibt es mittlerweile nicht mehr nur in Englisch, sondern auch Französisch & Italenisch gibt!

Brotmaschine Onyx 8695: von einem Brotbackautomaten mit glutenfreiem Programm träume ich schon etwas länger. Die Zutaten in einer Küchenmaschine oder einem Handmixer verkneten, ab in den Automaten, Glutenfrei drücken und wenig später hat man ein fertiges, frisches glutenfreies Brot! Liebes Christkind, wenn du diesen Post liest, würde ich mich riesig über eine Brotmaschine freuen, z.B. der Onyx 8695.
Geschenkgutscheine sind zwar nicht das persönlichste Geschenk was man jemandem machen kann, jedoch ist der Beschenkte gezwungen sich etwas Gutes zu tun. Wenn ich z.B. einen Gutschein geschenkt bekomme, kaufe ich meist Sachen die ich mir sonst nie gekauft hätte oder etwas was mir immer zu teuer war. Bei den glutenfreien Produkten ist es ähnlich. Viele Produkte würde man gerne probieren, aber zum Testen sind sie einfach zu teuer.
Koch- und Backbücher: ganz am Anfang meiner Diät hat mir jemand ein Buch mit glutenfreien Rezepten geschenkt. Großer Fehler. Die Rezepte waren hochkompliziert, die Zutatenliste laaaaang und das Ergebnis enttäuschend! Wer Koch- oder Backbücher über die glutenfreie Diät verschenken möchte, sollte sich, wenn möglich, die Bücher vorher anschauen. Was ich mit gutem Gewissen empfehlen kann, ist z.B. das neue Backbuch „Glutenfrei Backen“. Außerdem sehr hilfreich sind „Gesund essen - Glutenfrei genießen“ und „Köstlich essen bei Zöliakie“

Hoffentlich konnte ich dem ein oder anderen mit meinen Geschenkideen weiterhelfen.
Nicht vergessen, die Geschenke sind zwar ein nettes Schmankerl, aber für (m)ein schönes Weihnachtsfest nicht entscheidend! Mir persönlich sind das Beisammensein mit Familie & Freunden, gutes Essen und reichlich Plätzchen viel, viel wichtiger.
Ich wünsche euch allen wunderschöne Feiertage und falls wir uns vorher nicht mehr lesen, einen guten Start ins neue Jahr!!!
Alles Liebe, Eure Katie
Liebe QUERFOOD Blog Leser/-innen,
zunächst einmal hoffe ich, dass ihr alle einen schönen Start in die Adventszeit hattet! In ein paar Tagen ist ja bereits Nikolaus! Genau wie in meinem letzten Gastbeitrag über glutenfreie Adventskalender, geht es heute wieder um Weihnachtssüßigkeiten! Nur, dass ich euch dieses Mal meine Nikolausideen vorstelle.
Als kleines Kind hab ich mir am Tag vor Nikolaus immer den größten Stiefel von meinem Vater oder meiner Mutter geschnappt, den ich finden konnte. Schließlich dachte ich, je größer der Schuhe, desto mehr Süßigkeiten bringt mir der Nikolaus. Meinen Plan haben meine Eltern natürlich durchschaut. Es gab trotzdem ein paar weihnachtliche Süßigkeiten, aber der ‘extra’ Platz wurde mit Nüssen und gesunden Mandarinen gefüllt. Damals war ich davon nicht so begeistert, heute würde ich es bei meinen (ungeborenen) Kindern genauso machen.

Ob die kleinen Racker dann genauso mit Zöliakie ‘gestraft’ sein werden, bleibt abzuwarten. Falls es so sein sollte, werden Feiertage wie Nikolaus trotzdem kein Problem sein. Schließlich gibt es mittlerweile auch im Weihnachtssortiment viele tolle glutenfreie Alternativen.



Genau wie im Adventskalender würde ich den Stiefel mit den liebsten Leckereien füllen: in meinem Fall werden es dieses Jahr die Mini-Lebkuchen von Coeliamo, den Schoko-Lollies von Rosengarten und mind. eine halbe Packung der Schoko-Spekulatius von QUERFOOD. Nicht zuletzt, gibt es einen großen Schokoweihnachtsmann!

Wer nicht ganz so artig war, und auf der bösen Liste vom Knecht Ruprecht steht, bekommt vom Nikolaus lediglich ein paar stinkige Socken und ein paar Nüsse und Mandarinen…
Ich hoffe natürlich, dass ihr alle brav gewesen seid und dass der Nikolaus euch dieses Jahr was Schönes in den Stiefel steckt!
Bis bald, Eure Katie
PS: Ist euch auch schon aufgefallen, dass es dieses Jahr überall die roten ‘Stockings’, zu Deutsch: Socken, gibt? In den USA hängen die riesengroßen Socken bekanntlich am Kamin und werden von Santa Clause mit kleinen Geschenken (Stocking Stuffers) gefüllt, diese dürfen jedoch erst an Weihnachten geöffnet werden. Nikolaus wird ja so wie bei uns in den USA gar nicht gefeiert. Trotzdem scheint es so als werden die Dinger bei uns genau dafür ‘vermarket’. Happy Holidays!

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Liebe QUERFOOD Blog Leser/-innen,
Weihnachten rückt immer näher. Für jemanden mit einer Lebensmittelintoleranz ist die Weihnachtszeit hart genug. Wir haben beispielsweise bei der Suche nach einem Adventskalender, nicht wie alle anderen die Qual der Wahl. Wer einen 100% glutenfreien Adventskalender, mit reichlich Leckereien haben möchte, muss selber ran!
Vor drei Jahren hab ich ein kurzes Tutorial-Video gedreht, wo ich einen Adventskalender aus Papier, Tesa und Pappe selber bastel -> auf GlutenfreiTV findet Ihr das Video! Wer keine Zeit findet oder sich die Handarbeit nicht antun möchte, kann sich auch einfach einen fertigen Adventskalender zum Befüllen kaufen, gibt es z.B. bei DM schon ab €7.
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Kommen wir zum entscheidenden Punkt.
Mit was fülle ich den glutenfreien Adventskalender? Natürlich mit den Süßigkeiten die ihr am liebsten habt und genau denen, die man sich nicht alle Tage gönnt. Wenn ich an dieser Stelle ein paar
Vorschläge
machen darf, würde ich euch folgende Sweets empfehlen:
Fangen wir mit dem Highlight an: dem 24. Türchen: bei mir kommt hier ein großer Schoko-Weihnachtsmann rein, z.B. von Rosengarten. Am 6.12 bringt ja meist der Nikolaus auch einen Schoko-Weihnachtsmann mit, wenn man brav war… deswegen kommt in das 6. Türchen bei mir meist eine andere Leckerei!
Ebenfalls ganz oben auf der Liste ist der Spekulatius mit Schokoboden von QUERFOOD. Die Packung ist, zum Glück, zu groß für den selbstgemachten Adventskalender → mein Tipp: 2-3 Kekse in eine kleine Tüte abfüllen und mit einer Schleife verschließen, dann passt es auch in ein Türchen!
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| Eines meiner absoluten Lieblings-Weihnachtsprodukte ist der Mini-Lebkuchen von Coeliamo. Der ist einfach so lecker, dass er manchmal auch 2-3-mal pro Jahr im Adventskalender vertreten ist!
Ein Schokoweihnachtsmann am Stick. Klingt gut, oder? Die Schoko-Lollies von Rosengarten, erhältlich in Vollmilch, Zartbitter und weißer Schokolade dürfen im selbstgemachten Adventskalender nicht fehlen.
Für alle Nougatliebhaber ist die Weihnachtskugel von Lubs ein Muss! Auch Marzipan darf an Weihnachten nicht fehlen, wenn es dann auch noch als hübsche Weihnachtsmotive, in Schokolade verpackt ist, freut man sich gleich noch mehr! Marzipanmotive von Lubs. |

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Ansonsten gibt es natürlich auch bereits gefüllte Adventskalender für den Allergiker, den von Rosengarten hab ich mir letztes Jahr gegönnt und war begeistert. Hinter jedem Türchen wartet ein kleines Stück Schokolade und dahinter ist nochmal ein kleines Bild versteckt, erinnert mich an die Kindheit!
Jetzt müsst ihr euch entscheiden: selber basteln, selber füllen oder fertig kaufen?
Bis bald, Eure Katie
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Zur Weihnachtszeit wird geschlemmt und natürlich auch viel gekocht. Neben allerlei süßen Speisen, wie Plätzchen, Glühwein und Bratapfel, gehören auch herzhafte Gerichte wie Rinderbraten, Schweinebraten oder Entenbraten dazu.
Da das Fest schon bald wieder vor der Tür steht stellt sich wie alle Jahre wieder die Frage nach dem glutenfreien Weihnachtsgebäck. Zum Weihnachtsgebäck zählen neben den beliebten Keksen auch Stollen, die gern als Geschenke aus der Küche mitgebracht werden, sowie Früchtebrote, Hefezöpfe oder süße Rosinenbrote.
Weihnachtsgebäck unterscheidet sich eigentlich nur durch die verwendeten typischen Weihnachtsgewürze wie Anis, Kardamom, Nelken, Lebkuchengewürz oder Zimt von den normalen Keksen oder anderen Backwaren , die auch im Sommer gut zum Kaffee oder Tee schmecken. In gut verschließbaren Dosen hält sich Weihnachtsgebäck wochenlang frisch, weswegen Sie schon lange vor dem 1. Advent mit dem Backen anfangen können.
Glutenfreies Mehl verhält sich leider nicht ganz so wie das Normale. Das heißt aber nicht, dass man in der Weihnachtszeit auf Zimtsterne, Vanillekipferl oder Honigkuchen verzichten muss! In diesem Beitrag stellen wir Ihnen einige sehr interessante Internetseiten vor, auf denen Ihnen durch die zahlreiche Auswahl an glutenfreien Rezepten für die kommende Weihnachtsbäckerei nichts mehr im Weg steht.
Natürlich haben auch in unserem Rezeptbereich viele glutenfreie Rezepte. Dort finden sie z.B. Rezepte für glutenfreie Lebkuchen, Marmeladenkekse, Kokos-Kugeln, Weihnachtskekse, Zimtsterne, Spritzgebäck, Vanillekipfer oder Schokoladenbusserl. Bei unseren Rezepte haben Sie die Möglichkeit, die bei uns verfügbaren Zutaten direkt in den Warenkorb zu legen.
Fast 60 leckere glutenfreie Rezepte allein für Weihnachten stellt Trudl Marquart hier auf Ihrer Hompeage für Sie zur Verfügung. Frau Marquart ist leidenschaftliche Köchin und hat jahrelange Erfahrung mit glutenfreien Backen und Kochen.
Natürlich finden Sie auch einige Rezepte bei Katie und ihrem glutenfreien Blog. Als Besonderheit können Sie Ihr auf GlutenfreiTV beim Backen zusehen. Dort stellt sie für alle Weihnachtsrezepte Videos zur Verfügung. Super zum Nachmachen!
LECKER OHNE ist eine Rezeptdatenbank für spezielle Ernährungsthemen! Hier finden Sie Rezepte ohne Milch oder ohne Ei, tolle Ideen bei Fructoseintoleranz oder Lactoseintoleranz und natürlich glutenfreie Rezepte für die Weihnachtsbäckerei
Renée Hanslik ist gelernte Hotelfachfrau, Mutter von 4 Kindern und Initiatorin des Webportals “mitohnekochen”. Aufgrund der vielfachen Nahrungsmittelunverträglichkeiten ihrer Kinder, entstand die Idee zu dieser Rezeptplattform. Sie möchte auf diesem Weg allen Menschen eine Lösung anbieten, die ihren Alltag mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten und⁄oder Allergien meistern müssen. Viele glutenfreie Rezepte gibt es hier. Dort finden Sie auch weihnachtliche Rezepte.
Hier finden Sie eine Auswahl an nicht nur glutenfreien, sondern vor allem auch superleckeren Rezepten. Jede Woche erscheinen neue Rezepte für Brote, Suppen, Hauptspeisen, Vorspeisen, Snacks und Desserts.
Wenn Sie nicht nur ein passendes Rezept suchen sondern auch kompetente Hilfe erwarten dann finden Sie hier bei Monika Trummer-Giger die passende Hilfe. Frau Trummer-Giger ist selbst seit 15 Jahren Betroffen und hat seither zahlreiche Erfahrungen mit dem Kochen und Backen glutenfreier Leckereien sammeln können. So ist Sie heute in der ganzen Schweiz unterwegs und bietet selbst Kochkurse an. Unterstützung, Hilfe und Rezepte finden Sie hier bei kompetenter Beratung.
QUERFOOD hat sich Qualität und lange Haltbarkeit auf die Fahnen geschrieben! Da wir als Marktführer einen sehr hohen Lagerumschlag haben, bleiben bei uns die Sachen nur kurz im Lager liegen. Trotz des höheren Aufwandes lassen wir lieber öfter anliefern. Kunden berichten uns immer wieder, dass die MHD auf unseren Artikeln oft mehrere Wochen länger halten als im Einzelhandel oder anderen Versendern.
In den letzten Wochen ist in Deutschland die Diskussion um das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) auf Lebensmitteln entbrannt. Die Welternährungsorganisation FAO schätzt, dass in Deutschland jährlich ca. 20 Mio. Tonnen Lebensmittel entsorgt werden. Bundesministerin Ilse Aigner nimmt an, dass das MHD dazu beiträgt die Verbraucher zu verunsichern und überlegt, das MHD umzubenennen. Viele Verbraucher glauben, dass ein Lebensmittel nach Ablauf des MHD nicht mehr genießbar ist. Dabei ist ein Lebensmittel mit überschrittenem MDH nicht automatisch verdorben.
Das MHD sagt aus, bis wann ein Lebensmittel bei richtiger Lagerung ohne weitere Einbußen bei Qualität und Geschmack verzehrt werden kann. Die Länge des MHD hängt natürlich vom Produkt und seinen Zutaten ab. So sind trockene Lebensmittel, wie z. B. Nudeln, deutlich länger haltbar als frische Lebensmittel wie z. B. Brot oder Milch.
Leicht verderbliche Lebensmittel, wie z.B. Gehacktes, haben kein MHD sondern ein Verbrauchsdatum („zu verbrauchen bis…“). Diese Lebensmittel sollten nach Ablauf des Verbrauchsdatums nicht konsumiert werden. Das MHD stellt also kein „Verbrauchsdatum“ dar.
In Deutschland dürfen Lebensmittel mit knappem und auch überschrittenem MHD noch verkauft werden, sofern der Verkäufer sich davon überzeugt hat, dass die Ware in einwandfreiem Zustand ist. Derzeit ist es aber im Lebensmittelhandel üblich, dass Lebensmittel weggeworfen werden, sobald das MHD überschritten wird. Dies praktiziert – in den seltenen Fällen, wo bei unseren Artikeln das MHD überschritten ist - auch Querfood, weil wir noch davon ausgehen, dass dies von den Kunden erwartet wird.
Obiges vorausgesetzt machen wir nun einmal eine Ausnahme: Wir haben auf Wunsch eines Großhändlers 2.000 Semper-Riegel „Extra Flakes“ mit MHD zum 16.11.2011 günstig angeboten bekommen. Wir haben ihn getestet und für in Ordnung und immer noch sehr lecker befunden. Daher haben wir in diesem Einzelfall entschieden ihn zu kaufen und unseren Kunden zum unschlagbaren und einmaligen Tiefstpreis anzubieten, in der Überzeugung, dass dieser bei Ausflügen, im Büro oder auf dem Pausenhof auch jetzt noch für eine leckere Abwechslung sorgt.
Nutzen Sie das Angebot
Siehe -> Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
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